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Popmusik
https://de.wikipedia.org/wiki/Popmusik

Popmusik bezeichnet Musik, die vorwiegend seit den 1950er Jahren aus dem Rock ’n’ Roll, der Beatmusik, dem Folk, aber auch dem Jazz entstand. Sie wur
de von den Beatles fortgeführt, ab Beginn der 1970er Jahre von ABBA und ab den 1980er Jahren beispielsweise von Madonna oder Michael Jackson geprägt.

Sie gilt seit den 1960er Jahren als europäisierte, international etablierte Variante angloamerikanischer Musik, die im Kontext jugendlicher Subkulturen
entstand und inzwischen zumeist auf Grundlage der Erkenntnisse aus der Elektronischen Musik aufbereitet und massenmedial verbreitet wird. Es wird zwischen Populärer Musik und Popmusik unterschieden. Entgegen dem Stigma des Populären enthält die Popmusik den Beigeschmack des „spritzigen“ und frischen Musikereignisses. Der Terminus Populäre Musik transportiert dagegen ein Gefühl der wissenschaftlichen Distanz zum Gegenstand.

Die Entwicklung der Popmusik, die 1965 begann, erreichte in den 1980er Jahren ihren Endpunkt als rein jugendkulturelles Phänomen. Popmusik wurde weitgehend zum gesellschaftlich akzeptierten Phänomen und Bestandteil der Alltagskultur. Zahlreiche Popmusiker machten nun speziell Musik auch für ein erwachsenes Publikum. Die nun für den „Mainstream“ produzierte Popmusik bezieht sich nicht nur auf ihre eigene ursprüngliche Tradition aus dem Vaudeville, dem Volkslied und dem Kunstlied, sondern inkorporiert verschiedene aktuelle Musikstile. Dabei nimmt sie den ursprünglichen Musikformen meist die Komplexität, entfernt für die gängigen Hörgewohnheiten
Ungewohntes und Irritierendes, um sie für eine breite Masse zugänglicher und konsumierbarer zu machen. Das trifft insbesondere auf modifizierte, „gezähmte“
Anleihen bei ursprünglichen afro-amerikanischen Musikstilen wie Jazz, aber auch den Rap zu. Der Erfolg der kommerziell ausgerichteten Popmusik misst
sich in den Hitparaden. Popmusik ist heute der kommerziell lukrativste Zweig der Musikindustrie.

Häufig wird Popmusik im Gegensatz etwa zur Kunstmusik mit Attributen wie „Einfachheit“ oder „Trivialität“ belegt: Im Einzelnen etwa durch eine als angenehm empfundene einfache Harmonik, leicht einzuprägende und nachsingbare Melodiefolgen,[4] die oft auf der Diatonik beruhen, wenig komplexe, durchgehende Rhythmen, einem klassischen Liedaufbau aus Strophe und Refrain sowie einen sanften, melodiebetonten Gesang. Allerdings sind dies keine allgemeinen Merkmale, die für jede Form von populärer Musik gelten. Die Charakterisierung von Popmusik als „einfach“ folgt zumeist einer bewussten oder unbewussten Gegenüberstellung mit klassischer
Musik, die in der Regel rhythmisch, harmonisch und melodisch ungleich vielschichtiger ist.
Begriffsklärung und Charakterisierung der Popmusik
https://www.music-news.at/musikgenres/popmusik/

Die Popmusik ist eine Musikform, die in den 50er Jahren ihren Anfang hatte, und aus den Musikstilen des Rock ’n‘ Roll, der Beatmusik und der Folkmusik entstanden ist. Die Popmusik ist im anglo-amerikanischen Raum verwurzelt und wurde durch Musikgruppen, wie die Beatles weiterentwickelt
und populär gemacht. Seit den 60 er Jahren gilt die Popmusik als anerkannte Musikrichtung, die sich international etablierte und nachweislich aus der afroamerikanischen Musik entwickelte. Neu waren der Zusammenhang zu jugendlicher Subkultur und die Verbreitung der Musik über die Massenmedien, aus der dann die gesamte Unterhaltsmusik entstanden ist. Der Begriff der modernen Popmusik beinhaltet damit auch viele Arten von Unterhaltungsmusik, wie den Schlager, Tanzmusik, Filmmusik, Operette, Musical und auch die modernen Adaptionen des Jazz und der E-Musik.
Die Begriffe Popmusik und populäre Musik sind in der Weise zu trennen, dass die populäre Musik schon seit dem Mittelalter in der abendländischen
Kultur Bestand hatte und im Ausgang des 19. Jahrhunderts mit der bürgerlichen Musikkultur und dem Konzertleben eine eigene Richtung eingeschlagen hatte. Die Popmusik hingegen ist ein Sammelbegriff für die angloamerikanische Musik des 20. Jahrhunderts, die eine besondere Kulturmischung beinhaltet. Das Charakteristikum der modernen Popmusik ist als Phänomen zu beschreiben, da sich seit den 60 er Jahren die Jugendkultur der modernen Musik zu einem gesellschaftlich akzeptierten Bestandteil der allgemeinen Kultur entwickelt hatte. Popmusik wird heute für den Mainstream produziert und enthält viele verschiedene Musikstile, die sich von der ursprünglichen Tradition, wie dem Volkslied und dem Kunstlied des 19. Jahrhunderts, in der Kompositionsform deutlich vereinfacht und modifiziert zeigen.

Der Schwerpunkt der Popmusik liegt auf der Kommerzialisierung, die beinhaltet, dass die Musik einer breiten Masse zugänglich gemacht wird und somit von komplizierten und schwer hörbaren Formen befreit wird. Die ursprünglichen Formen und Musikstile, wie sie bei angloamerikanischen Musikstilen des Jazz aber
auch später des Rap auftraten, werden in der Popmusik in einer einfachen und leicht verständlichen Form komponiert und aufbereitet. Die kommerzielle Ausrichtung und der Erfolg der Popmusik werden in Hitparaden gemessen und sind einer der lukrativsten Zweige der Musikindustrie geworden. Die Einfachheit und Trivialität der Popmusik entsteht durch eine einfache Harmonik, leicht nachsingbaren Melodiefolgen und durchgehenden Rhythmen, die im Gegensatz zur klassischen Musik, mit wesentlich ungleich vielschichtigeren Formen im Aufbau und der Harmonik, gesehen wird.
Als Sängerin wirst du da draußen unterschätzt
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/frauen-im-pop-als-saengerin-wirst-du-da-draussen-unterschaetzt-1.3987670

22. Mai 2018. Keine Ahnung von Technik, und höchstens dazu da, backstage Essen aufzufüllen: Frauen in der Musikbranche
müssen sich häufig mit Vorurteilen herumschlagen. Wie man das System ändern könnte. So
etwas passiert höchstwahrscheinlich nicht beim Klangfest München, aber bei anderen Festivals hat Julia Viechtl sich schon
oft schwach anreden lassen müssen. Als sie noch mit ihrer Band Fertig, Los! auf Tour war, kam es vor, dass ihr im Backstage-Bereich irgendwer anschaffte:
"Kannst du mal den Käse auffüllen!" Blieb sie ruhig, sagte sie: "Nee, ich bin Musikerin." Und hörte dann ein erstauntes: "Was, du bist Sängerin?" - "Nein, ich spiele Bass."
So berichtete Julia Viechtl es bei der Klangfest-Podiumsdiskussion zum Thema: "Frau Macht Musik". Auch in dieser männerdominierten Branche haben durchaus
viele Frauen das Sagen, werden aber oft nicht ernst genommen, weiß Julia Viechtl nicht nur aus früherer Erfahrung, sondern auch als Ratgeberin und Netzwerkerin
der städtischen Fachstelle Pop.

Veronika Bittenbinder konnte das auf dem Podium im Gasteig bestätigen. Als Sängerin erfülle sie zwar das Klischee, räumte sie ein, aber darüber
hinaus schreibe sie Songs, manage ihre eigene Band Bittenbinder, organisiere Auftritte - "aber vor Konzerten werde ich dann gefragt: ,Mit
wem kann ich über die Technik reden?' - ,Na, mit mir!'" Innerhalb ihrer Band klappe das Miteinander der Geschlechter auf Augenhöhe, als weiblicher
Boss ist sie nicht nur akzeptiert, sondern auch erfolgreich.
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